Glaube und Wahrheit – 500 Jahre nach der Reformation

November 17, 2017
In der Reformation drehte sich alles um Glaube und Wahrheit. Luther sagte auf dem Reichstag in Worms: „Ich stehe hier und kann nicht anders.“
 
Heute geht es bei vielen im Glauben mehr um persönliche Ansichten. Es geht nicht nicht mehr um exegetische Bibelwahrheiten, sondern um eine zeitgenössische Befindlichkeit. Nicht was die Bibel sagt, ist die Wahrheit, sondern was die Menschen mehrheitlich mögen.
 
Darum geht es bei vielen im christlichen Glauben nicht mehr um die Frage, wie ich gerettet werde (Soteriologie) sondern um Lebenshilfe.
 
Es gibt aber auch eine andere Bewegung. Menschen, die das Wirken Gottes erlebt haben und deshalb sich nach seinen Worten ausrichten und in ihrem persönlichen Leben mit ihm rechnen. Man schreibt Gott nicht vor, wie er heute zu denken hat, sondern man achtet auf seine Worte, weil er als Schöpfer besser weiss, was für seine Geschöpfe gut ist.
 
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