Das Pinguin-Prinzip

Mai 15, 2017

https://youtu.be/Az7lJfNiSAs
Lebensfreude indem wir uns auf die Stärken konzentrieren.
Christen haben den Vorteil, dass sie ihre Identität als Kinder Gottes haben. http://www.obrist-impulse.net/mega-geliebt

 

 


Jesus aus jüdischer Sicht

März 18, 2017
Immer wieder gibt es Aufruhr oder Widerstand, wenn Juden glauben, dass Jesus der jüdische Messias ist. Weshalb? Wir nehmen das jüdische Weltbild unter die Lupe und betrachten biblische Geschichten und den eigenen Glauben aus einer anderen Perspektive.
 
Das Judentum hat andere Schwerpunkte als das Christentum. Durch die Beleuchtung beider Seiten können wir die Konfliktpunkte zurzeit von Jesus besser verstehen.
 
Bis heute stehen messianische Juden – Juden, die an Jesus als den jüdischen Messias glauben – zwischen den Fronten. Wir gehen der Frage nach, weshalb sie von der Kirche und der Synagoge oft abgelehnt werden.
 
Die Auseinandersetzung mit dem christlichen und dem jüdischen Glauben weitet unseren Horizont und stärkt uns.
 
Sonntag, 19. März, 10 Uhr, Gottesdienst, Lenzstr. 1, 5734 Reinach AG
 
Sonntag, 2. April, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Freie evangelische Gemeinde Uznach, Etzelstr. 5, 8730 Uznach
 
Sonntag, 25. Juni, 10 Uhr, Gottesdienst, Chrischona Gemeinde – Kirche Gleis 4, Falkenstrasse 1, 8630 Rüti ZH
 
Sonntag, 22. Oktober, 9.45 Uhr, Gottesdienst, Chrischona Gemeinde Nesslau, Hauptstrasse 13, 9650 Nesslau
 
Siehe auch:
 
Als Ehepaar zu Fuss von Basel nach Jerusalem, 13 Länder – vier Jahreszeiten
 
Mittwoch, 22. März 2017, 20 Uhr, Gäste-Forum, Live-Multimedia-Präsentation Zu Fuß als Ehepaar nach Jerusalem, ref. KGH, Hauptstr. 21, 5035 Unterentfelden AG

Die Geschichte von der Geburt von Jesus

Dezember 24, 2016
Der Engel sagt zu Zacharias: „Fürchte dich nicht. Du und deine Frau Elisabeth ihr werdet einen Sohn bekommen. Dem sollt ihr den Namen Johannes geben. (Das bedeutet: „Gott ist gnädig“). Er wird als der verheißene Elia das Volk auf den erwarteten Messias vorbereiten.“
 
Der Engel zu Maria: „Fürchte dich nicht. Gott freut sich über dich. Du wirst einen Sohn bekommen. Ihm sollst du den Namen Jesus geben.“ (Das bedeutet: „Retter“.)
 
Josef erscheint ein Engel im Traum und sagt ihm: „Das Kind, das in Maria wächst, ist nicht von einem anderen Mann, sondern von Gott geschaffen, damit sich erfüllt, was Jesaja (Jesaja 7,14) prophezeit hat.“
 
Die Hirten, die auf den Feldern die Schafen hüten, erschrecken zutiefst, als ein Engel am Himmel erscheint und ihnen sagt: „Heute ist der Retter in Bethlehem geboren. Und das soll das Zeichen sein, dass ihr das richtige Kind gefunden habt: Ihr werdet das Kind in einer Futterkrippe finden. Dieser Retter wird Frieden auf Erden bringen.“
 
Jesus, der Sohn von Maria, hat später gelehrt, wie die Menschen wieder Frieden mit Gott erhalten können: Wer einsieht, dass er in der falschen Richtung unterwegs ist, kann zu Gott umkehren und die Vergebung in Jesus annehmen. Durch Gottes Geist wird man dann Schritt für Schritt zu einem neuen Menschen. Wer sich auf dieses Angebot Gottes einlässt, wird eines Tages in der Ewigkeit beim himmlischen Vater sein und nur noch staunen, wie sehr Gott uns Menschen geliebt hat und deshalb Jesus auf diese Welt gekommen ist. weiterlesen →

Mystische Beziehung zu Jesus

Dezember 20, 2016

F: Liebe Christen, öfters höre ich von Euch über Eure mystische Beziehung mit Jesus oder heiligem Geist. Wie ist das genauer? In Träume und Gebete? Wie sieht es aus mit dem Vater Gott? Ist Er Euch irgendwie mehr ferne?

Christen haben keine „mystische Beziehung“ zu Jesus, sondern ein ganz natürliche alltägliche. Wer Jesus   weiterlesen →


Gründe für die Bestrafung im Grab

Dezember 17, 2016
Ein Muslim schreibt über die Gründe für die Bestrafung im Grab: „Es gibt viele Gründe, wegen denen die Menschen in ihren Gräbern bestraft werden.“
 
Aus der vierseitigen Auflistung nur folgende Gründe:
 
„Jene, die das Gebet bis zum Ende seines Zeitraums verspäten, und die das Gebet dann „picken“, wobei sie Allahs nur wenig gedenken.“ „Die Lieder zuhören.“ “ Jene, die weiterlesen →

Was ist für viele das Wichtigste an Weihnachten?

Dezember 15, 2016
A) Das Familienfest
B) Der Kirchenbesuch
C) Die Geschenke
 
Weihnachten hat sich in der Neuzeit zu     weiterlesen →

Dank Gott wieder zurück im Leben

Dezember 1, 2016
Markus Hänni (36) in Sick of Silence SRF Virus.
 
Dank der Hilfe einer Psychiaterin und seinem starken Glauben an Gott schaute er seiner Zukunft wieder positiv entgegen.
 
Er lebt schon sein ganzes Leben mit der unheilbaren Krankheit «Cystische Fibrose». Pro Tag bedeutet das 3 Stunden Atemtherapie und 25 Tabletten, die für sein Überleben notwendig sind. Trotz diesen Umständen strotzt Markus nur so von Lebenslust und hat sogar eine Familie gegründet.
 
Markus war fest entschlossen, sich das Leben zu nehmen und Dank Gott wieder zurück im Leben.
 

Bibel-Cocktail

November 5, 2016
Wenn wir wirklich an den Gott der Bibel glauben, können wir die Bibel nicht als Cocktail schöner Verse betrachten, welche man nach Belieben für wahr oder als Phantasie erklären kann. Wir würden uns sonst selbst zu Gott machen, indem wir über ihn bestimmen.

aus: http://www.obrist-impulse.net/wenn-satan-ist


Was macht Menschen glücklich?

November 3, 2016

Harvard University Health Services hat während 75 Jahren Menschen untersucht und festgestellt, dass das Glück von einer Sache kommt…

In diesem Video schlägt der Psychiater Robert Waldinger dennoch einige Antwortansätze vor.

Fazit: Nicht Geld und Berühmtheit ist wichtig, sondern Beziehungen und Freundschaften.

Dabei zeichnet sich nach 50 ab, wie es im hohen Alter aussehen wird. (Also wenn die Kinder ausgezogen sind).

Interessanter ist dieErkenntnis, dass es nicht darauf ankommt, welche Schwierigkeiten einem das Leben beschert und wie viele Schicksalsschläge auf einem niederprasseln, sondern wie man mit ihnen umgeht.

Das Einzige, worauf es wirklich ankommt, sind Beziehungen.

Glücklich macht auch Religion, obwohl es für jeden anders ist, ob Gott oder die Gemeinschaft dahintersteckt.

mehr: http://www.obrist-impulse.net/was-macht-menschen-gluecklich


Wie deine Worte dein Gehirn verändern

Oktober 20, 2016
Die Worte, die Du benutzt, verändern Dein Gehirn – wortwörtlich.
 
Der Neurowissenschaftler Dr. Andrew Newberg und der Kommunikationsexperte Robert Waldman schreiben in ihrem Buch Words Can Change Your Brain:
 
„Ein einziges Wort hat die Macht, die Auswirkung jener Gene zu beeinflussen (Genexpression), die körperlichen und emotionalen Stress regulieren.“
 
Wenn wir positiv besetzte Wörter benutzen wie „Liebe“ und „Frieden“, können wir Einfluss darauf nehmen, wie unser Gehirn funktioniert, indem wir damit zum Beispiel Areale im Frontallappen stärken und so unser logisches Denken verbessern.
 
Das gilt sowohl für Worte, die wir zu uns selbst sagen als auch zu anderen Menschen.

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