Die Gefahr der Sozialmedien

September 13, 2017
1. Ich bin nicht mehr wer ich bin, sondern wie ich mich darstelle. Wir kleistern ständig an unseren Masken.
 
2. Das Ego wird völlig überbewertet. Muss wirklich jeder wissen, was ich gerade mache oder denke? Momente des Rückzugs und der Entspannung gehen verloren.
 
3. Wissen wird oberflächlich. Kaum jemand nimmt sich noch die Zeit, etwas genauer durchzudenken oder zu reflektieren. Ein Wissensstress stellt sich ein. Man will die Schlagzeile vor den anderen wissen. Viele sind nicht mehr fähig, aufbauende Gedankengänge zu erfassen.
 
4. Die Werte verflachen. Wichtig ist nicht mehr das Fachwissen, sondern die Masse, die gedankenlos repetiert und zustimmt. Irgendwelche Behauptungen können als Fakten erscheinen, auch wenn das Gegenteil fakt ist. Was alle mögen (liken) ist richtig und was man nicht mag ist falsch. Wie man sich fühlt ist wichtiger, als was ist.
 
5. Der respektvolle Umgang verschwindet. Filterlos wird alles ausgedrückt und die Menschenwürde verletzt. Es wird immer schwieriger eigene Standpunkte zu vertreten oder von anderen Meinungen zu profitieren.
 
6. Die Sozial-Medien beherrschen und manipulieren uns. Wir sehen nur die Beiträge von den Leuten mit denen wir interaktiv waren. So kann es sein, dass jemand etwas mitteilt, aber nicht mal seine „Freude“ sehen es. Wer auf einen Post nicht gleich reagiert, sieht ihn vielleicht nie mehr (eine wirkliche Suchfunktion gibt es nicht). Durch meine Reaktion bewerbe ich meine interaktiven Freunde mit bestimmten Inhalt.
 
Auch im Internet bezahlt entweder der Sender oder/und der Empfänger. Der Empfänger bezahlt, indem er seine Reaktionen seine Interessen offenbart und dementsprechende Werbung erhält.
 
Auch sieht man immer mehr Beiträge, die einem in seiner Meinung bestärken und damit erreichen sachliche Gegendarstellung einem nicht mehr und man lebt in seiner Scheinwelt. Es besteht die Gefahr des Realitätsverlust, da man nur noch hört und sieht, was man will.
 
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Menschen wirklich helfen

Juli 25, 2017
Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.
 
Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen.
 
Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.
 
Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt.
 
Ihr könnt den Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und können.
 
Abraham Lincoln (1809-1865)

Gebraucht zu werden, ist wie eine Droge

Juli 12, 2017

Sie verlieren sich im Gefühlsstrudel – und überschreiten manchmal die eigenen Grenzen und die der anderen. «Weil es ohne mich nicht geht. Sie sind wie eine Familie für mich.» Doch was sind die Helfer für die Flüchtlinge?

«Wenn man mit Flüchtlingen arbeitet, ist das Herz offen, auch wenn man weiss, dass man Distanz wahren sollte.» sagt Fabiola Bloch, Präsidentin des gemeinnützigen Vereins «Basel hilft mit» Wir dürfen sie nicht von uns abhängig machen!

Also nicht Tag und Nacht verfügbar sein, ihnen alles abnehmen und sich dann ausgenutzt fühlen. Man müsse sich seiner Rolle als Helfende bewusst sein und sich distanzieren, um nicht Gefahr zu laufen, auszubrennen und sich zu verrennen.

«Aber dazu ist man irgendwann nicht mehr in der Lage, wenn man sich zu gut dabei fühlt, gebraucht zu werden. Es ist wie eine Droge.» Gebraucht zu werden, ist wie eine Droge

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Wenn Gott Gesunde heilt

Juni 2, 2017
Melanie (Name geändert) berichtet aus ihrem Leben: Wie ich Jesus begegnet bin, fängt mit meinem Kind an.
 
Mit zunehmendem Alter lag er immer weiter zurück.Ich war verzweifelt. Hatte ich mich doch so angestrengt, eine gute Mutter zu sein.Ich hätte am liebsten einfach aufs Gaspedal getreten und unserem Leben ein Ende gesetzt.
 
Warum ich? Ich bin doch immer gut zu anderen gewesen. Doch jetzt konnte ich die Lehre über Karma und Reinkarnation, die Vergeltung für unsere Taten, nicht mehr akzeptieren. Was sollte ich denn im vorherigen Leben falsch gemacht haben? Warum musste mein Kind darunter leiden?
 
Wenn Jesus uns liebt und das Beste für uns will, ist die Heilung dann wirklich in seinem Plan? Früher dachte ich, dieses „Beste“ wäre die Gesundheit meines Kindes.
 
Heute weiß ich, wenn ich nicht nach einem perfekten Leben strebe, bin ich freier. Früher musste ich mich für meinen Lebenstraum abmühen und immer besser sein als andere. Ich hab mich oft mit anderen verglichen. Mein Sohn hat mein Streben nach Erfolg völlig ruiniert. Doch ich danke Gott, dass er mir gerade dieses Kind gegeben hat. So habe ich verstanden, dass das Vergleichen mit anderen und überzogene Erwartungen sinnlos sind.
 
Stolz und Gier loszulassen und nach Gottes Willen zu leben, bedeutet wahres Glück. Ich bin der Mensch, den Gott hier geheilt hat. Jetzt kann ich zuversichtlich in die Zukunft blicken, weil ich weiß, dass Jesus mich nie verlässt und einen guten Plan für mein Leben hat.
 

Das Pinguin-Prinzip

Mai 15, 2017

https://youtu.be/Az7lJfNiSAs
Lebensfreude indem wir uns auf die Stärken konzentrieren.
Christen haben den Vorteil, dass sie ihre Identität als Kinder Gottes haben. http://www.obrist-impulse.net/mega-geliebt

 

 


Jesus aus jüdischer Sicht

März 18, 2017
Immer wieder gibt es Aufruhr oder Widerstand, wenn Juden glauben, dass Jesus der jüdische Messias ist. Weshalb? Wir nehmen das jüdische Weltbild unter die Lupe und betrachten biblische Geschichten und den eigenen Glauben aus einer anderen Perspektive.
 
Das Judentum hat andere Schwerpunkte als das Christentum. Durch die Beleuchtung beider Seiten können wir die Konfliktpunkte zurzeit von Jesus besser verstehen.
 
Bis heute stehen messianische Juden – Juden, die an Jesus als den jüdischen Messias glauben – zwischen den Fronten. Wir gehen der Frage nach, weshalb sie von der Kirche und der Synagoge oft abgelehnt werden.
 
Die Auseinandersetzung mit dem christlichen und dem jüdischen Glauben weitet unseren Horizont und stärkt uns.
 
Sonntag, 19. März, 10 Uhr, Gottesdienst, Lenzstr. 1, 5734 Reinach AG
 
Sonntag, 2. April, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Freie evangelische Gemeinde Uznach, Etzelstr. 5, 8730 Uznach
 
Sonntag, 25. Juni, 10 Uhr, Gottesdienst, Chrischona Gemeinde – Kirche Gleis 4, Falkenstrasse 1, 8630 Rüti ZH
 
Sonntag, 22. Oktober, 9.45 Uhr, Gottesdienst, Chrischona Gemeinde Nesslau, Hauptstrasse 13, 9650 Nesslau
 
Siehe auch:
 
Als Ehepaar zu Fuss von Basel nach Jerusalem, 13 Länder – vier Jahreszeiten
 
Mittwoch, 22. März 2017, 20 Uhr, Gäste-Forum, Live-Multimedia-Präsentation Zu Fuß als Ehepaar nach Jerusalem, ref. KGH, Hauptstr. 21, 5035 Unterentfelden AG

Die Geschichte von der Geburt von Jesus

Dezember 24, 2016
Der Engel sagt zu Zacharias: „Fürchte dich nicht. Du und deine Frau Elisabeth ihr werdet einen Sohn bekommen. Dem sollt ihr den Namen Johannes geben. (Das bedeutet: „Gott ist gnädig“). Er wird als der verheißene Elia das Volk auf den erwarteten Messias vorbereiten.“
 
Der Engel zu Maria: „Fürchte dich nicht. Gott freut sich über dich. Du wirst einen Sohn bekommen. Ihm sollst du den Namen Jesus geben.“ (Das bedeutet: „Retter“.)
 
Josef erscheint ein Engel im Traum und sagt ihm: „Das Kind, das in Maria wächst, ist nicht von einem anderen Mann, sondern von Gott geschaffen, damit sich erfüllt, was Jesaja (Jesaja 7,14) prophezeit hat.“
 
Die Hirten, die auf den Feldern die Schafen hüten, erschrecken zutiefst, als ein Engel am Himmel erscheint und ihnen sagt: „Heute ist der Retter in Bethlehem geboren. Und das soll das Zeichen sein, dass ihr das richtige Kind gefunden habt: Ihr werdet das Kind in einer Futterkrippe finden. Dieser Retter wird Frieden auf Erden bringen.“
 
Jesus, der Sohn von Maria, hat später gelehrt, wie die Menschen wieder Frieden mit Gott erhalten können: Wer einsieht, dass er in der falschen Richtung unterwegs ist, kann zu Gott umkehren und die Vergebung in Jesus annehmen. Durch Gottes Geist wird man dann Schritt für Schritt zu einem neuen Menschen. Wer sich auf dieses Angebot Gottes einlässt, wird eines Tages in der Ewigkeit beim himmlischen Vater sein und nur noch staunen, wie sehr Gott uns Menschen geliebt hat und deshalb Jesus auf diese Welt gekommen ist. weiterlesen →

Mystische Beziehung zu Jesus

Dezember 20, 2016

F: Liebe Christen, öfters höre ich von Euch über Eure mystische Beziehung mit Jesus oder heiligem Geist. Wie ist das genauer? In Träume und Gebete? Wie sieht es aus mit dem Vater Gott? Ist Er Euch irgendwie mehr ferne?

Christen haben keine „mystische Beziehung“ zu Jesus, sondern ein ganz natürliche alltägliche. Wer Jesus   weiterlesen →


Gründe für die Bestrafung im Grab

Dezember 17, 2016
Ein Muslim schreibt über die Gründe für die Bestrafung im Grab: „Es gibt viele Gründe, wegen denen die Menschen in ihren Gräbern bestraft werden.“
 
Aus der vierseitigen Auflistung nur folgende Gründe:
 
„Jene, die das Gebet bis zum Ende seines Zeitraums verspäten, und die das Gebet dann „picken“, wobei sie Allahs nur wenig gedenken.“ „Die Lieder zuhören.“ “ Jene, die weiterlesen →

Was ist für viele das Wichtigste an Weihnachten?

Dezember 15, 2016
A) Das Familienfest
B) Der Kirchenbesuch
C) Die Geschenke
 
Weihnachten hat sich in der Neuzeit zu     weiterlesen →

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